sequestra entwickelt und kommerzialisiert Technologien für die dauerhafte Abbindung von CO2 in industriellen Reststoffen mit dem Ziel, diese Materialien als sekundäre Rohstoffe im Bausektor wieder absetzen zu können. Dieses Technologiesegment gilt in der EU als einzige legal anerkannte Form der dauerhaften Nutzung von industriellem CO2.
Das Team von sequestra entwickelt hierbei Technologien auf zwei Ebenen. Einerseits wird die weltweit erste vollautomatisierte Analysetechnologie zur Erhebung von CO2-Speicherpotentialen und Optimalparametern in der Karbonatisierung realisiert. Mit dieser sollen bereits ab Anfang 2026 standardisierte Bewertungen unterschiedlichster mineralischer Materialien möglich sein und sukzessive die größte empirische Datenbank im Bereich der Karbonatisierung aufgebaut werden. Zudem entwickelt das Unternehmen Technologien für die Karbonatisierung im industriellen Maßstab in Stahlwerken, der Bauindustrie oder Müllverbrennungsanlagen.
sequestra bietet mittelfristig die gesamte Abwicklung von der Erstbewertung von Materialien, der Auslegung und dem Monitoring industrieller Prozesstechnologie sowie der Beratung für den späteren Verbleib der Materialien an.


„Wir sind der festen Überzeugung, dass die komplexen Aufgaben der schwerindustriellen Dekarbonisierung im Recyclingsektor nur durch datengetriebene Prozesse bewerkstelligt werden können. Mit sequestra haben wir das Ziel, uns als globaler Vorreiter im Feld der datenoptimierten Karbonatisierung von mineralischen Materialien zu etablieren.“
Dr. Lukas Höber, Co-founder und CEO von sequestra